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Lappland-Tour Herbst 2019 - Die Anreise

Freitag, 06.09.2019
Endlich Feierabend! Leider deutlich später als geplant. Jetzt nur kurz nochmal in die Wohnung, die letzten Sachen eingepackt und dann los zum Wohnwagen. Den Wohnwagen schnell angehängt und ab auf die Autobahn.
Glücklicherweise sind A5 und A7 für einen Freitag ungewöhnlich frei und gut zu fahren. Und so komme ich trotz des verspäteten Starts einigermaßen planmäßig bei meinem Vater an.
Dadurch, daß er auf der Hälfte der Strecke nach Kiel wohnt, laßt sich die Strecke immer recht entspannt fahren. Und man sieht sich ja auch sonst zu selten. Einer von uns ist ja immer unterwegs.

Samstag, 07.09.2019
Heute geht es nach Kiel zur Fähre. Nur nochmal kurz Tanken und zum Bäcker.
Die A7 scheint einigermaßen frei, aber das kann sich ganz schnell ändern. Leider auch dieses mal.
Eigentlich war sie nicht richtig zu, sondern immer wieder dieses Schleichtempo, aus unerfindlichen Gründen. Es reicht nicht mal zur Stauansage im Radio, trotzdem zieht sich die Strecke heute. Aber ab der üblichen Baustelle in Hamburg, geht es dann endlich zügig vorwärts.
An der Fähre angekommen heißt – Urlaubsbeginn - auch wenn es erstmal zu regnen anfing. Aber dann ging es ja auch bald auf‘s Schiff. Ab Ankunft Fährhafen bin ich eh schon tiefenentspannt.

Zuerst den kleinen Rucksack in die Kabine gebracht und dann erstmal aufs Oberdeck.
So ungemütlich das Wetter während der Autofahrt war, umso schöner war es jetzt bei der Ausfahrt. So eine richtige klassische Abendstimmung, mit ein paar warmen Sonnenstrahlen.
Nur noch kurz in den Schiffsshop und etwas Schulkreide, eine schwedische Leckerei, geholt und dann auch recht früh ins Bett. Ich hatte eh die letzten Tage zu wenig Schlaf.
Und in der Nacht bringt uns die Fähre im Schlaf an Ziel. So habe ich es gern.

Aussicht vom Oberdeck
Aussicht vom Oberdeck

Die Fähre legt ab
Die Fähre legt ab


Sonntag, 08.09.2019
Heute nochmal früh raus. Erstmal in die Schiffskantine zum Frühstück und Kraft für den Tag getankt. Und dann auch noch mal aufs Deck. Die Schären vor Göteborg sind jedenfalls immer wieder ein schöner Anblick.
Schären vor Göteborg
Schären vor Göteborg


Jetzt das übliche warten auf das Anlegen und die Durchsage, daß man zu den Autos darf.
9:15 Uhr hat die Fähre angelegt und so gegen 10:00 Uhr endlich auf der E45, dem Inlandsvägen. Bis zu Beginn der Flüchtlingskrise ging das deutlich schneller, da es bis dahin nur stichprobenmäßige Kontrollen gab. Da war man spätestens 9:30 Uhr auf der Straße. Jetzt hingegen zieht sich alles. Aber was solls, ich habe Urlaub und somit auch Zeit.

Rastplatz unterwegs
Rastplatz unterwegs


Ausblick vom Rastplatz
Ausblick vom Rastplatz


Mein Tagesziel heißt Mora. Eine gemütliche Stadt am Siljansee. Hier ist auch der Werksverkauf von Mora-Messern und Frost-Klingen.
Hier in der Gegend wurde auch der Film „Die blonde Hexe“ gedreht. Ein paar der Drehorte habe ich auch wiedergefunden. Der Besuch lohnt sich also.
Nicht weit von Mora befindet sich auch Leksand. Ist den meisten in Deutschland nur das Wasa-Knäckebrot bekannt, so ist hierzulande aber Leksand-Knäcke genauso üblich und meiner Meinung sogar deutlich besser. Und in Leksand gibt es auch einen Werksverkauf. Da kann man sich mal locker durch 50 Sorten probieren.
Für mich das Wichtigste hier ist aber der große Campingplatz Moraparken. Er hat bis 22:00 Uhr geöffnet und man hat somit genug Zeit dorthin zu kommen. Er ist komfortabel und es findet sich immer ein lauschiger Stellplatz. (ausgenommen die 2 Wochen um den Wasa-Lauf)

Campingplatz Mora
Campingplatz Mora


direkt hinterm Stellplatz
direkt hinterm Stellplatz

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